Empfehlungen eines Trinkers - Trinkabenteuer von und mit Joerg Meyer • Hamburg

071 Empfehlungen eines Trinkers: Terrassen Feedback Gespräche – Zeit für Manöverkritik

071 Empfehlungen eines Trinkers: Terrassen Feedback Gespräche – Zeit für Manöverkritik

Die „schmierige Verwandtschaft“ läuft mir über den Weg. Wir sitzen auf der Cafe Paris Terrasse und reden reden reden … dabei erzählt mir Stephan davon, wieviele Flaschen er schon wegen des Podcastes gekauft hat – und welche Empfehlungen er doof fand.

Daher meine Frage an die geneigte Hörerschaft: Welche Falschen wurden gekauft. Welche Empfehlung hat gefallen, welche nicht? Nach 70 Episoden ist Zeit für Manöver Kritik. Gerne per Mail oder hier als Kommentar im Blog

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir eine Bewertung im iTunes Store geben : https://itunes.apple.com/de/podcast/empfehlungen-eines-trinkers-trinkabenteuer-von-und/id1323277650?mt=2

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich trinke gerne. Ich mag den Genuss. Aber: Es gilt für den Genuss von Alkohol, wie bei so vielen Genussmitteln, geniessen Sie moderat !

Alkoholmissbrauch ist gesundheitsgefährdend. Genießen Sie also in Maßen!

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2 thoughts on “071 Empfehlungen eines Trinkers: Terrassen Feedback Gespräche – Zeit für Manöverkritik”

  • Tatsächlich hat mich der Podcast eher wenig zum Kauf animiert. Interesse geschürt ja, gerade im Bereich der Bitter-Liköre: Amer Picon und Dubonnet hatte ich beide sicher schon oft in verarbeiteter Form getrunken, vor dem Podcast aber nie emotional registriert – und schaffe sie wahrscheinlich in den nächsten Monaten bei Gelegenheit auch an. So richtig mitgerissen haben mich aber vor allem die eher einfachen Rezepturen: Der Hunter Cocktail oder der Rum & Port waren quasi Nachmix-Befehle on sight. Und auch der Vienna in Ashes in all seiner Abstrusität sorgte für viel unerwartete Freude. Wenn diese eher einfachen bis sehr simplen Rezepturen aufploppen und Du dann von Zwei-Zutaten-Cocktails schwärmst, dann löst das dieses Gefühl aus, dass in meiner Hausbar vielleicht Dutzende ungehobene Schätze vergraben sind. Genau das reißt mich dann oft mit.

  • Hier noch ein kurzes Feedback, da mir die Facebook Portale datenschutzmäßig zu fragwürdig erscheinen. Einen Reinfall gab es in den ganzen 71 Beiträgen nicht. Ich möchte aber doch gerne sagen, welche Drinks mich besonders beeindruckt haben. Das sind in erster Linie die Gamechanger, die Drinks, die den gewohnten Blick und den Cocktail auf den Kopf stellen, den Nebendarsteller aus dem Schatten holen und ihm eine Hauptrolle gönnen. Das waren zum einen der Antica Formula Smash. Zum anderen der Trinidad Sour. Zum Antica Smash: Dass Carpano antica formula ein toller Wermut ist , dürfte wohl den Meisten bekannt sein. Dass man aber mit ihm als ausschließlicher oder fast ausschließlicher als Zutat einen so wohlschmeckenden Cocktail zubereiten kann, hätte ich nicht gedacht. Der Cocktail ist dabei so wohlschmeckend, dass man keineswegs Experte sein muss, um ihn genießen zu können. Der Trinidad Sour ist vielleicht noch spektakulärer, denn er benutzt eine Zutat, die sonst eher in homöopathischen Dosen verwendet wird als Hauptkomponente. Und unglaublicherweise ist das Resultat erstaunlich schmackhaft. Solche überraschenden Erkenntnisse sind es, die den Reiz ihres Podcast für mich ausmachen. Ein anderes Beispiel war glaube ich, der El Presidente und der Hinweis darauf ,dass die Balance der einzelnen Zutaten untereinander ganz entscheidend ist für das Resultat. Scheinbar eine Binsenweisheit, aber beim Nachmixen des Beispiels habe ich gemerkt wie verblüffend wahr diese Erkenntnis ist. Auch ich fand diesen Cocktail stets eher nichtssagend. So schnell können sich falsche Meinungen bilden.

    Fazit: Wenn mir ein Kritikpunkt einfallen würde, dann nur Ihre relative Schweigsamkeit der letzten Zeit. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die lebhaften Beiträge der ersten Zeit wieder aufgreifen könnten und dem geneigten Hörer und Cocktail-Aficionada wieder auf die gewohnt unterhaltsame Weise weiter Anregungen geben.

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